Henry Ford, der Automobilhersteller, war im Besitz eines Reagenzglases, in welchem der letzte Atemzug von Thomas A. Edison, dem Erfinder der Glühbirne, aufgefangen wurde.


Unnützes Wissen: In einem Reagenzglas Henry Fords wurde der letzte Atemzug Thomas A. Edisons aufgefangen. Thomas Alva Edison war mit Henry Ford sehr gut befreundet. Ford, der bei der Edison Illuminating Co. seine Karriere begonnen hatte und von Edison dazu ermuntert worden sein soll, sich im Fahrzeugbau selbständig zu machen, perfektionierte konsequent die Fließbandtechnik im Automobilbau. Neben dieser Arbeit im Automobilbau ist Ford politisch umstritten, da er zeitweise antisemitischer Schriften wie "The International Jew" veröffentlichte. So hing in Hitlers Büro der NSDAP-Parteizentrale ein großes Bild von Ford. Auf die Frage von Journalisten, was dieser amerikanische Industrielle für ihn bedeute, sagte Hitler 1931: „Ich betrachte Henry Ford als meine Inspiration“.

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