Man glaubte im 18. Jahrhundert in Frankreich daran, dass man sich den linken Hoden abbinden musste, um einen Jungen zu zeugen.


Unnützes Wissen: Durch das Abbinden der Hoden nahm man im 18. Jahrhundert in Frankreich an, einen Jungen zeugen zu können. Schon in der Antike vertraten Hippokrates und Galen die Ansicht, dass man vorhersagen kann, ob ein junger Mann später Jungen oder Mädchen zeugen würde. Es sei entscheidend, welcher Hoden sich in der Pubertät zuerst vergrößert hat. Wenn es der rechte Hoden war, zeuge der Junge später Knaben, beim linken Hoden würden es Mädchen. Der französische Chirurg Ambroise Paré (1517 bis 1590) widersprach dieser Annahme als erster heftig, da er die Erfahrung gemacht hatte, dass Männer, deren der recht Hoden amputiert worden war, immer noch Jungen zeugen konnten.

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