Unnützes Wissen Weihnachten

In dieser kurzen Liste möchte ich euch noch einiges unnützes Wissen über Weihnachten vorstellen. Ihr wollt hier mehr Text? Bestimmt nicht. Also auf zu diesen unnützen Fakten rund um Weihnachten.
  • Der Ursprung des Gänsebratens geht auf den katholischen Brauch der Martinsgans zurück, welche vor Beginn der adventlichen Fastenzeit am 11. November gegessen wird. Am 24. Dezember endet diese Fastenzeit und es wird wieder eine Gans als Essen zubereitet.
  • Studien haben ergeben, dass wer gemeinsam mit seinem Partner den Baum dekoriert, zugleich die eheliche Liebe stärkt.
  • Ein moderner Dresdner Stollen enthält auf den Mehlanteil bezogen mindestens 50% Butter.
  • Zum ersten Mal wurde der Dresdener Christstollen 1474 auf einer Rechnung des christlichen Bartolomai-Hospitals urkundlich erwähnt.
  • Laut einer Umfrage gaben 56 Prozent der Amerikaner zu, dass sie regelmäßig für ihr Haustiere Weihnachtslieder singen.
  • Papst Benedikt XVI. schenkte seinem Bruder Georg an Weihnachten 2007 einen elektrischen Fußwärmer.
  • Eine durchschnittliche Nordmanntanne in deutschen Wohnzimmern an Weihnachten hat 178.333 Nadeln und ist 1,64 m groß.
  • Laut einer Studie aus dem Jahre 1995 bekommen 7 von 10 britischen Hunden zu Weihnachten ein Geschenk von ihren Besitzern.
  • Die Rentiere von Santa Claus, dem Weihnachtsmann, heißen Dasher, Dancer, Prancer, Vixes, Comet, Cupid, Donner, Blitz und Rudolf.
  • Der heutige Brauch, zu Weihnachten einen Tannenbaum zu schmücken, entstand im 19. Jahrhundert.
  • Die Adventszeit war früher eine Fastenzeit.

Unnützes Wissen Weihnachten

  • Im „Deutschen Wörterbuch“ von 1820 wird der Weihnachtsmann bereits als Synonym für das Christkind genannt.
  • Coca Cola ist für das Outfit, also die rot-weiße Kluft des Weihnachtsmannes, verantwortlich, da diese für die Werbekampagne und die Farben von Coca Cola, perfekt passte.
  • Vom Weihnachtsmann werden jährlich 24 Millionen Fotos geschossen.
  • Der Alkoholkonsum der Deutschen steigt rund um die Weihnachtszeit um rund 36 %.
  • Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute schätzt, dass jedes Jahr circa 15.000 Adventskränze und Christbäume in Deutschland Feuer fangen.
  • Im Jahr 1993 kaufte die „Barbie Liberation Organisation“ hunderte sprechende Figuren von „Teen Talk Barbie“ und „G.I. Joe“ und tauschte deren Sprachprogramme. Das Ergebnis war, dass G.I. Joe den Kindern am Weihnachtstag von seiner Traumhochzeit erzählte und Barbie schrie: „Die Rache ist mein!“ und "Attacke!".
  • 52 Prozent der Arbeitnehmer suchen auf der Betriebsweihnachtsfeier ein erotisches Abenteuer.
  • Laut einer GfK-Studie geben 93 Prozent der Deutschen im Schnitt 245 Euro für Geschenke aus.
  • Früher hingen die Christbäume an der Decke. Dies stammt wohl noch aus der Zeit als grüne Zweige aufgehängt wurden, um böse Geister zu vertreiben.
  • Der Weihnachtsmann hat am Nordpol eine eigene Adresse. Diese ist: Santa Claus Nordpolen, Julemandens Postkontor, DK-3900 Nuuk.