Unnützes Wissen: Hier finden Sie jeden Tag unnützes Wissen.

Bei Werbeanzeigen auf Facebook können Unternehmen ihre Anzeigen an Nutzer mit Interessen wie "Kannibalismus", "Nekrophilie" und "Vergewaltigung" richten.


Durch das Schalten von Werbung verdient facebook sein Geld. Die Unternehmen können dabei genau auswählen, wer die Werbung angezeigt bekommen soll. Dabei können Interessen wie Fußball, Kochen oder Kino ausgewählt werden. Allerdings können auch Kategorien wie „Kinderpornografie, „Inzest“, „Herrenrasse“, „Nekrophilie“, „Sodomie“, „Anorexie“, „Kannibalismus“, „Endlösung der Judenfrage“, „Konzentrationslager“, „Bukkake“, „Joint“ oder „Pornografie“ ausgewählt werden. Laut einem Unternehmenssprecher sind diese Interessenfelder allerdings notwendig, da es verschiedene Organisationen gibt, die anhand solcher Missstände breite Aufklärungs- und Präventionskampagnen auf Facebook schalten. Wer also z.B. eine Seite wie ‚gegen-missbrauch e.V.’ mit ‚Gefällt mir’ markiert, kann in die Kategorie ‚Missbrauch’ aufgenommen werden. Es geht damit also nicht um die Neigungen der Nutzer. Diese Kategorien mögen auf den ersten Blick abartig erscheinen, erfüllen aber einen Sinn.

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